TEXLAB Diddly Ding Dong Dangerous Herren TShirt Grau

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TEXLAB - Diddly Ding Dong Dangerous - Herren T-Shirt Grau

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  • Sie haben es gefunden: Ihr neues Lieblingsshirt ist nur einen Klick entfernt. Neben der hochwertigen Verarbeitungsqualität des Textils, überzeugt es mit einem tollen Druck. Auch nach der Wäsche noch top Qualität.
  • Top-Qualität: 190 g /m² schwere Baumwolle (Heavy Duty) ringgesponnen ohne Seitennähte für einen bequemen, komfortablen Sitz. Fällt bequem aus, im Zweifel also eine Nummer kleiner bestellen. Beachten Sie bitte die Größentabellen bei den Bildern.
  • Kragenform: Rundkragen
  • Kurzarm
  • 100% Baumwolle
  • Innenmaterial: Lining: Baumwolle
  • Pflegehinweis: Maschinenwäsche bis 40° - Nicht über das Motiv bügeln - nicht bleichen
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Pünktlich zu Beginn der  Leichtathletik-WM  lief im Ersten eine für den Laufsport mehr als erschütternde Dokumentation. Sie lief mitten in der Nacht. Leider. Man hätte sie besser in Dauerschleife einen ganzen Tag absenden sollen. „Geheimsache Doping: Wie Afrikas Sporthelden verkauft werden.“ Der Autor Hajo Seppelt ist der Dopingexperte der ARD. Einer, der recht genau weiß wovon er spricht. Wer die Abgründe des Dopings und des Menschenhandels ertragen kann, möge sich die Dokumentation in ARD Mediathek ansehen.

Es ist mir wichtig an dieser Stelle knallhart Werbung für diese Sendung zu machen, weil sie offenbar komplett untergegangen ist. Sie wurde überlagert von Dieselskandalen, Martin-Schulz-Bashing und der Berichterstattung über das schlechte Wetter. Die nackte Wahrheit  über Doping und Menschenhandel im Laufsport  ging unter, obwohl sie Millionen von Menschen alleine in Deutschland betrifft. Denn Millionen verbindet in unserem Land eine Leidenschaft: Das Laufen. Wer regelmäßig bei großen Volksläufen, ja selbst bei kleinen Stadtläufen an den Start geht, stellt fest, dass immer mehr afrikanische Läufer teilnehmen. Dass dies kein Zufall ist, dass dubiose Manager Läufer missbrauchen, sie wie Rennpferde auf die Bahn schicken, ihnen eine rosige Zukunft versprechen, sie jedoch nicht bezahlen, das haben vielleicht auch Sie vielleicht schon befürchtet.